Dies ist halb Notiz für mich, halb gesammelte Selbst”auswertung” für jeden, der (wie Teile meiner mangelgeplagten Familie & ich) Magnesium und oder Calcium in Rohform statt in Fertigpräparaten zu sich nimmt.
Kurzer Exkurs: Warum in Rohform?
Zum einen, weil wir nicht einsehen, für Fertigpräparate ein Heidengeld hinzulegen, denn Nährstoff-Präparate, die man in Apotheken erhält, sind für gewöhnlich unterdosiert und / oder enorm teuer, die in Drogeriemärkten häufig ebenso.
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Entweder sammle ich chronische Erkrankungen wie andere Briefmarken (wobei “Hey, wollen wir uns mal zusammen meine Krankheiten angucken?” eindeutig NOCH kontraproduktiver als die Briefmarkensammlungs-Masche sein dürfe… ^_^) oder aber alles hängt miteinander zusammen, quasi “ein großes Ganzes”, ich blicks noch nicht wirklich…
Nach der Diagnose meiner Hashimoto Thyreoiditis in 2006 und einer im Sommer 2010 (2008 falsch-negativ getestet) nachgewiesenen Laktoseintoleranz sowie dem Nachweis diverser Nährstoffmängel seit 2008 scheint sich nun ein Histamin-Problem, welcher Art auch immer, eingeschlichen zu haben – genauer gesagt dürfte auch das schon schubweise seit 2008 vorliegen.
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Die Nährwert-Angaben der Produkte von Mars sollten neben Kalorien, Kohlenhydraten, Eiweiß uvm. um einen wichtigen Posten ergänzt werden: Für 100g / 1 Portion dieses Produkts mussten x Tiere sterben.
Mars? Ja, Mars.
Der weltweit agierende Konzern, der u.a. Mars, Snickers, Bounty, aber auch Tiernahrung wie Cesar, Frolic, Kitekat, Kaugummis wie Wrigleys, Hubba Bubba und Orbit und Lebensmittel wie Uncle Bens und Ebly auf den Markt wirft – und damit enorme, geradezu utopische Gewinne einfährt.
Wie ich darauf komme? Nun, Mars finanziert nicht notwendige und auch nicht gesetzlich vorgeschriebene Labortests an Tieren.
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Et voila, da mir ja mit meinen bereits vorhandenen Zipperlein – kurz: Hashimoto-Thyreoiditis, div. Nährstoffmängel, Kiefer-Rückenbeschwerden – langweilig werden könnte, gesellte sich kürzlich nun auch offiziell eine Laktoseintoleranz (kurz LI im Folgenden) ins chaoskoepp’sche Kränkel-Portfolio hinzu.
Bereits 2008 habe ich aufgrund diverser Magen-Darm-Beschwerden – Schmerzen, Blähungen, plötzliche Durchfälle etc. pp. – einen LI-Test bei einem Gastroenterologen machen lassen – in Form eines Atemtests.
Der fiel trotz massiver Beschwerden – Kopfschmerzen, Schlappheit/Müdigkeit, sinöchtbar aufgedunsener Bauch etc. – schon kurze Zeit nach Trinken der Testlösung laut der Ärztin, bei der ich die Besprechung hatte, negativ aus, auch Durchfall im Laufe des weiteren Tages interessierte.
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