Frost(a)ig schlemmen für Faule ;o)
Ich arbeite öfters von zuhause aus und kann mir meine Arbeitszeit relativ frei einteilen.
Was aber nicht bedeutet, dass ich meine Mittagspause endlos ausdehnen und sie nicht mit dick köcheln verbingen will.
Was wiederum aber auch nicht bedeutet, dass ich irgend’nen x-beliebigen geschmacksnerven- und magenquälenden Fertig-Frass konsumieren will.
Ergo greife ich in ca. 80% aller Fälle zu Frosta-Pfannen. Die anderen 20% bestehen aus “Reste vom Vortag”, “schnell mal n Süppchen” oder auch selten mal Fremdgängen an Fertigfutter, die mich reumütig zu Frosta zurücktreiben.
Weil sie einfach noch nach dem schmecken, was drin steckt und weil der geneigte Verbraucher dies wesentlich einfacher als üblich nachvollziehen kann, so ausführlich und dadurch transparent, wie die “Frostaianer” die Zutaten aufdröseln.
Und weil Frosta bei allen Zutaten vom Fleisch übers Gemüse, die Gewürze und die Beilagen auf Qualität achtet und – für mich sehr interessant, selten und relevant – ohne Jod, ohne Fluor, ohne Geschmacksverstärker und jegliche Aromazusätze arbeitet. Nicht wie mancher von der Konkurrenz nur ohne künstliche, sondern wirklich ohne!
Und Transparenz ist bei Frosta auch im Internet selbstverständlich – auf dem Frosta-Blog wird von Frosta für Verbraucher berichtet, was frosta-intern, aber auch allgemein im Bereich Lebensmittel, aktuell ist.
Ich schau dort zwar selten, aber immer mal wieder, vorbei – weil ich Verbraucher-Transparenz befürworte und bekennender Frosta-Junkie bin.
So, und jetzt gehts… na, wer kommt drauf?
Frosta spachteln. ^_^
