Just a minimum arsenie

Da dacht ich grad, weil auf i.music one ein von der Aussprache her osteuropäisch anmutender englischssprachiger Song lief, an den Typen mit der Mörderstimme und der brutalen Vergeudung eben dieser in drittklassigen Osteuro-Dance-Tracks – an Arsenie, ehemaliges Mitglied von O-Zone, der sich auch Arsenium nennt/nannte…

Für alle Leugner und diejenigen, die es wie ich erfolgreich verdrängt haben, O-Zone war ne dreiköpfige Chartsdance-Truppe aus… Mhpft so n Mist, ich kann deren Schuhgröße und Co net auswendig… *wikiquäl*… Moldawien – laut Wiki eine gecastete Boygroup.

Tja, also wie immer bei Castings, ne Mordsstimme sinnlos verschleudert mit Schrottmukke…

Also erwartete ich beim Googlen nach Arsenie, der mittlerweile wohl unter seinem richtigen Namen unterwegs ist, eben entweder nix Neues oder weiteren Dance-Krampf wie die Vorgänger, die einem beim Zappen seltenst über den Weg liefen.

Ich sag noch zu meinem Männe “Warum so interessante Stimmen immer so sinnlos vergeudet werden” und klick mich durch des Arsenies Webseite

Mh… Aktuellster Song – “Minimum”. Öhm… Allein das Wort steht schon im krassen Gegensatz zu dem, was von dem Herrn bislang so rüberkam. O_o

Video angeschmissen… Öhm… nee IS klar! Vergeudet is DAS jetz nimmer wirklich – hätt ich das nur GEHÖRT, ich hätt ihn glaub ich net erkannt…

Aber macht euch ein eigenes Bild! :)

Das Wort “Minimum” klingt ja wohl – sorry, jetz wirds ausnahmsweise weibisch – schnurpseligst! ^_^

So am Rande: Den könnte man glatt à la Pattinson vermarkten, bei dem ich jetzt mal so gar net versteh, warum der so gehyped wird, aber so rein typtechnisch würd DER doch auch als Vampy durchgehen… ;)

11
Jun 2010
Kategorie ck hören & sehen

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>