Wie ich bereits hier berichtet habe, lief vom 16.5.2009 an ein Jahr lang die Aktion “Farbe bekennen” des Schilddrüsenguide.
Mit der Aktion sollte verdeutlicht werden, dass die Hashimoto-Thyreoiditis, eine chronische Autoimmun-Erkrankung der Schilddrüse, keineswegs bei jedem mal eben, quasi so nebenher und außerdem völlig beschwerdefrei behandelt werden kann.
Geworden sind es zwar nicht die anvisierten 1000 Teilnehmer, aber immerhin stolze 895 Menschen haben mitgemacht.
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Wie ich bereits im August 2009 in einem Artikel, der sich eigentlich ums Thema “Gesundheitsforen” dreht, berichtete, unterstütze ich die Aktion “Farbe bekennen” des Schilddrüsenguide.
Ich habe immo zwar auch 1,5 Beiträge / Tag, diese kommen aber zum Großteil durch einen themenfremden Thread über Xylit sowie durch das Pushen des Threads zur Aktion “Farbe bekennen”, mit dem die Betreiber des Schilddrüsenguides gemeinsam mit Erkrankten darauf aufmerksam machen wollen, dass die Hashimoto Thyreoiditis weder eine seltene noch eine schnell und simpel behandelte Erkrankung ist, wie es oft die Lehrbuchmeinung ist.
Worum es dort geht?
Darum, dass die Hashimoto-Thyreoiditis (jaja Wiki mag sie nur MIT Bindestrich…) nicht unbedingt in die Schublade “Zuckerschlecken” passt, in die sie gern gesteckt wird.
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…Gesundheit!
Nein, weder ist “Hashi” Slang für “Hatschi” noch hat es irgendwas mit Tütchen rauchen, quarzen, kiffen, paffen oder wie auch immer zu tun. ^_^
Ich mache weder “Hashi” noch rauch ich “Hashi” – ich BIN ein Hashi oder auch ich HABE Hashi.
Hashi = Hashimoto-Thyreoiditis – eigentlich OHNE Bindestrich, aber bei Wikipedia isset so vermerkt, ohne Bindestrich funzt der Auto-Link net… *g*.
Hashi wird man nicht freiwillig, man sucht es sich net aus (wer das wollen würde, dem würd ich dick nen Vogel zeigen!), die Hashi (auch HT gekürzelt) sucht sich einen aus – so ungefähr.
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Ich persönlich – und da bin ich leider bei Weitem nicht allein – habe die Erfahrung gemacht, dass viele Ärzte wenig über die HT wissen und wenige Ärzte viel.
Neben dem theoretischen Wissen, das sich viele Mediziner auf die Kappe schreiben, ist jedoch das ordentliche (be)handeln ein weiterer isoliert zu betrachtender Faktor, denn reine Theorien helfen niemandem, diese medizinisch korrekt und patientengerecht in die Praxis umzusetzen, ist ein ganz anderes Kaliber, das auch viele der Theoretiker unter den Docs nicht wagen/beherzigen/für notwendig erachten.
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